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Vagstranda
Dorsch kl
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Mein Gästebuch

Angelurlaub in Vagstranda

vom 17.05. bis zum 31.05.m

https://www.youtube.com/watch?v=31459b8Yp-4

Torsten packt

Am 17.05. um 10 Uhr beginnt unser Angelurlaub 2014 bei Torsten in Warfleth mit dem gezielten bepacken des Opel Omega, natürlich ein Kombi. Das obligatorische Schnitzel /Kartoffelsalat essen bei Torstens Mutter gibt uns die benötigte Reisekraft. Die Sonnenfahrt über Bremen, Hamburg bis Hirtshals meistern wir trotz des Staus vor den Elbbrücken in der geplanten Zeit. Pünktlich um 22.15 Uhr legt die Color Schnellfähre ab und genauso pünktlich wieder in Larvik um 02 Uhr an.

Pause

18.05. die lange Fahrt über Oslo, Hammar, Lillehammer, Otta, Dombas, Andalsnes bis Vagstranda schaffen wir bis 11 Uhr. Unser Vermieter Harald erwartet uns und wir beziehen unsere Zimmer. Nach einem schnellen Resteessen Art Püttipanna laden wir unsere Angelsachen ins Boot, montieren das Echolot und natürlich fahren wir auch noch zum Probeangeln in den Roms (Romsdalfjord). Bis 22 Uhr fangen wir unseren ersten Fisch und begiessen unser erstes Angelerlebnis 2014 mit reichlich Rotwein. Um 0.30 Uhr fallen wir dann in unsere Betten.

Torsten Pause

19.05. Unsere Betten halten wir bis 12.30 Uhr warm. Ein entspanntes, ausgiebiges Spätfrühstück stimmt uns auf den Angelmontag ein. Torsten hilft unserem Vermieter bei Reparaturen, die seit unserem letzten Urlaub im Haus und am Boot angefallen sind. Um 16 Uhr beginnt unsere Angelzeit wieder im Roms, wieder vor dem ehemaligen Sägewerk. Seelachse, Pollacks und 4 Lengs von überschaubarer Grösse (gefangen mit Naturköder) sind unsere Beute. Um 23 Uhr haben wir genug und beschliessen diesen entspannten Angeltag.

Karte Ziegeni klein

20.05 um 8.30 Uhr stehen wir auf, 12 Grad sind’s draussen, windstill. Heute wollen wir die Untiefen, den 22 mtr. Berg vor den Ziegeninseln testen. Nur ein Leng und ein guter Seelachs sind unsere Beute. Den 22 mtr. Berg haben wir nicht gefunden. Bei bestem Sonnenwetter versuchten wir hinter Sekken unser Glück. Von den kleinen gefangenen Seelachsen steckte ich einen auf einen grossen Haken und schleppte die Montage hinter dem driftenden Boot. 2 Bisse! 2 Schnurbrüche! Mein Tag ist das heute nicht. Torsten sorgt für den Küchenfisch und um 20 Uhr beenden den Angeltag, fahren zurück, filetieren die gefangenen Fische und frieren 8 Kg bestes Filet ein. Unser Fischessen endet um 23 Uhr.

Steg k

21.05. bis 9 Uhr verbringen wir in der Waagerechten. 13 Grad zeigt der aussen Gradmesser. Rechts: von rechts: unser Auto, unser schräger Steg, unser Boot. Um 11 Uhr fahren wir bei spiegelglattem Fjord in den Roms und nutzen die Windstille. Mit Naturköder fischen wir in Tiefen um 100 Meter. Lengs in verschiedenen Formaten sind unsere Beute und auch unser Abendessen. Wir tanken in Mandalen Bootssprit, flanieren im Hafen von Innfjorden und beschliessen diesen weiteren schön Wetter Angeltag mit ??!!

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22.05. Früh um 9 sind wir mit dem Frühstück durch, 13 Grad, bewölkt. Wir bereiten uns auf einen langen Angeltag vor. Genug Proviant nehmen wir mit für die Tour nach Sekken und zu den Dorschwiesen. Der Weg nach Sekken ist ein hügliger! Wir kämpfen gegen Welle und Wind und sind froh, hinter Sekken in ruhigeres Angelwasser zu kommen. Aus den Untiefen vor Vedals ziehen wir kleine Seelachse, die unsere Naturköder sein sollen. Wir lassen das Boot entlang Sekken treiben und halten unsere Köder in ca. 40 Metern in Grundnähe. Torstens Erfolg: Ein Steinbeißer von 94 cm Länge. Zum Tidewechsel setzen wir um zur Unterwasserkante vor Engfikflua. Hier fängt Torsten einen Lumb, einen guten Leng und einen Tintenfisch, der sich nach dem Zurücksetzen mit einer Tintenwolke verabschiedet. Ich bin heute nur für die Küchen Seelachse zuständig. Bis 20 Uhr angeln wir hinter Sekken. Die Sonne verwöhnt uns von oben und der Fjord ist wellenlos. Die Rückfahrt ist wieder abenteuerlich, weil sich zwischen Sekken und Vagstranda Wellenberge aufbauen. Aber unser Boot bringt uns sicher in den Hafen. Wir wiegen den Steinbeißer, der die Waage mit 19 Pfund belastet. Torsten hat grosse Mühe, den Steinbeißer auszuziehen. Ich freue mich an der leichten Bekleidung der Seelachse. Um 23 Uhr können wir einige Kilo Filets einfrieren. Einen gelungener Angeltag mit aussergewöhnlichen Fängen beenden wir um 24 Uhr.

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23.05. 7.30 Uhr und Torsten ist bereits aktiv. Kaffeeduft lockt mich aus meiner Poofe. Es ist nebelig, 10 Grad. Torsten fängt vom Steg der Fjordlodge mal eben vor dem Frühstück einen halben Eimer Heringe. Wir fahren bei leichtem Nebel zur Felswand rechts Vagstranda. wir bieten Hering und Seelachs in 120 Meter Tiefe an. Leider können wir den Erfolg vom Vortag noch nicht toppen. Ein Rentier schwimmt durch den Fjord!

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Um 13 Uhr fahren wir zum Essen. Der Angelnachmittag bringt uns nur einen Rotbarsch, einen kleinen Leng und einen Tintenfisch. Den Abend verbringen wir gesellig mit unserem Vermieter Harald

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Rotbarsch k
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24.05. 8 Uhr, 12 Grad. Um 9 Uhr fahren wir mit Harald zum Bootshafen. Wir wechseln das Boot. In Haralds Privatboot fahren wir bei Windstärke 4 nach Sekken und finden hinter Sekken den Fjord sonnig und fast wellenlos. Einen guten Dorsch pilke ich vor Vendalshaugen. Dazu noch Köderseelachse. Wir lassen uns an der 60 Meter Linie bis zur Lachsfarm treiben. Wir versetzen zum 100 Meter Bereich vor Engvikflua. Sonnenschein und Windstille halten uns über den Köderfischen. Wir versemmeln einige Anbisse. Ein Leng und ein Lumb sind unsere Beute. Eine bedrohliche dunkle Wetterfront aus Nordost mahnt uns zur Heimfahrt. Der Ritt über den Fjord nach Hause bei Windstärke 5 ist nichts für Warmduscher! Aber wir kommen sicher im Hafen an. Wir bestücken wieder unser altes Boot, das uns wieder zur Verfügung steht. Fische filetieren, Essen fassen und fertig! Feierabend.

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25.05. 10 Uhr, 11 Grad, bedeckt, leichter Wind. Um 12 Uhr fahren wir zu unserer Angelstelle hinter Sekken. Wir fangen Mengen Küchen Seelachse, einen Pollack. Vor Engvikflua fangen wir wieder Tintenfische. Torsten erweitert unsere Fischtabelle durch einen Knurrhahn und ich bekomme mein Geburtstagsgeschenk in Form eines kräftigen Seelachs. Den Seelachs überliste ich mit einem 90 Gramm Pilker mit 9.0 Einzelhaken, bestückt mit einer Seelachsseite. Um 21 Uhr beenden wir diesen erfolgreichen Angeltag. Nach 2 stündigem filetieren können wir 9 Kilo, wieder bestes Filet in der Gefriertruhe versenken. Den Tag beenden wir bei einem Schluck Geburtstagsrotwein.

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26.05. 10 Uhr, 10 Grad, bedeckt, windstill. Um 11 Uhr sind wir bei den Heiligen Steinen und fangen Seelachse um die 5 Pfund, einige Dorsche und einen guten Pollack. Wir verlegen unseren Angelplatz zur Engvikflua. Seelache und Pollacks sind auch hier unsere Beute. Ab 18 Uhr ist Naturköderangeln angesagt. Wir beginnen in 100 Meter Wassertiefe und driften in Richtung Sekketsundet. Torsten fängt 2 Meter Lengs. Bevor ich einpacke pilke ich noch ein paarmal mit einem 40 Gramm Pilker. Das bringt mir einen Seelachs von 20 Pfund. Um 23 Uhr können wir wieder Filet einfrieren.

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27.05. 9 Uhr. 10 Grad. Die Sonne meint es gut! Über den wellenlosen Fjord fahren wir nach Vedals und fangen uns die begehrten Köder-Seelachse und Pollacks. Torsten fängt einen weiteren Exoten, einen negativ kapitalen Leng. Ich einen Rotbarsch und dann Torsten in Sekketsundet den nächsten Ausnahmefisch! Einen Hai, die Art müssen wir noch bestimmen. Einige gute Seelachse, Dorsche, Lumb und Leng runden unsere Tages Jagdstrecke ab, so das wir zufrieden die wenigen freien Stellen in unseren Frostboxen füllen können.

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28.05. 10 Uhr, 13 Grad, Sonne, windstill. Wir fahren schnell, in 15 Minuten nach Vedals. Auf dem Weg dahin fängt Torsten noch mal eben einen guten Seelachs. Leider weht hinter Sekken steifer Wind um 4, was uns am gezielten Angeln hindert. Bald geben wir auf und hoffen Abends auf Windberuhigung. Um 20 Uhr fahren wir in den Roms zum ehem. Sägewerk. Nur 2 Lengs sind Torstens Beute. Um 0 Uhr sind wir daheim und hoffen, morgen mehr Glück zu haben.

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29.05. 10 Uhr, 13 Grad, noch windstill. Ich laufe zum Dorfladen um unser Brotvorrat aufzufüllen. Habe aber nicht beachtet, dass heute in Norwegen Himmelfahrt, ein Feiertag ist. So essen wir halt die Reste unserer Vortags Butterbrote. Erst um 12 Uhr fahren wir zu der Möweninsel vor Vagstranda. Der aufkommende Wind hindert uns an der Weiterfahrt nach Sekken. So fangen wir praktisch vor unsere Haustür 9 Seelachse in Küchengröße. Einige Haieier, siehe rechts, fangen wir auch noch. Um 17 Uhr geben wir auf. Torsten fährt nach unserem Essen mit Hilmar nach Engvikflua um Essen für die Adler zu fangen. Ich unternehme einen Fussmarsch zur Kirche in Vagstranda. Um 24 Uhr kommt Torsten mit Seelachsen zurück, die filetiert in die Frostboxen wandern.

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30.05. 9 Uhr, 10 Grad bewölkt, leichter Wind. Um 10 Uhr sind wir im Dorfladen und kaufen Brot und Brötchen. Nach dem Frühstück sind wir um 12 Uhr vor Sekken und fangen 24 Seelachse und einen Dorsch. Um 16 Uhr reinigen wir das Boot, filetieren den Fisch, der weitere Lehrräume in der Frostbox ausfüllt. Torsten fährt zum Abschiedsangeln mit Hilmar nach Sekken, ich schreibe dies und packe alles, was nicht mehr benötigt wird. Erst um 03 Uhr ist Torsten mit angeln, filetieren und eintüten fertig.

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31.05. 7 Uhr. Wir frühstücken, packen und reinigen unsere Ferienwohnung. Der Omega wird beladen. Um 10 Uhr verabschieden wir uns bei Harald und Hilmar und begeben uns auf die lange Rückreise. in Andalsnes tanken wir so viel, dass es locker bis Dänemark reicht. Kurz nach Lillehammer erreicht uns eine SMS der Stenaline. Die Abfahrt der Fähre verzögert sich. Statt um 19 Uhr soll die jetzt erst um 22 Uhr auslaufen. Wir machen mehr Pausen, fahren noch langsamer, um die Wartezeit auf dem Fährgelände zu verkürzen. Etwas Rotwein hilft, die Wartezeit zu überstehen. Wegen der Verspätung bietet Stena ein kostenloses Abendessen an. Wir nutzen das reichhaltige Angebot und futtern, was der Magen aufnehmen kann.

Stena Rotw1 k
Roller1 k
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Stena Nachr k
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01.06. Der Kapitän hat ‘ne Hand voll Kohlen mehr draufgelegt. Die Stena legt um 7.30 Uhr in Frederikshavn an. Wir rollen von Bord. Die Fahrt durch Dänemark ist wie immer unproblematisch. Wir trinken bei Mc Doof Kaffee. Trotz voller Autobahn kommen wir sicher um 15 Uhr in Warfleth an.

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Ein Angelurlaub der Extraklasse!

mit unvergesslichen Natur und Angel Erlebnissen

Unsere Naturköder brachten

Steinbeißer, Leng, Lumb, Hai und Tintenfische

Spass pur,- nix Stress

Torsten und ich zählen die Tage

bis zum nächsten

Norwegen, wir kommen!

im Mai 2015

 

 

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